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	<description>Gadgets - Handys, Digitalkameras, Mediaplayer &#38; mobile Unterhaltung</description>
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		<title>Einheitliches Roaming für Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Roaming-Gebühren]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach und nach brechen immer mehr Leute in den Sommerurlaub auf. Ein Gadget, das immer dabei ist, ist das Smartphone. Schnell mal was gegoogelt, kurz mal die Omi angerufen und mal eben das Wetter überprüft. Bei Rückkehr aus dem Urlaub wartet dann die böse Handyrechnung im Briefkasten: Roaming-Gebühren. Bei Roaming-Gebühren verlieren die meisten Nutzer schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.binc.de/wp-content/uploads/m-291.jpg"><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/m-291-150x150.jpg" alt="" title="" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5841" /></a>Nach und nach brechen immer mehr Leute in den Sommerurlaub auf. Ein Gadget, das immer dabei ist, ist das Smartphone. Schnell mal was gegoogelt, kurz mal die Omi angerufen und mal eben das Wetter überprüft. Bei Rückkehr aus dem Urlaub wartet dann die böse Handyrechnung im Briefkasten: Roaming-Gebühren. Bei Roaming-Gebühren verlieren die meisten Nutzer schnell den Überblick &#8211; eigentlich weiß keiner so genau, wann er wo wie viel zahlen muss. Nur, dass Roaming in der Regel teuer ist, ist allgemein bekannt.<span id="more-5840"></span></p>
<p><strong>Transparenz als Ziel</strong><br />
Daher begrüßt die Arbeiterkammer den Beschluss zwischen Ministerrat und Europa-Parlament, dass europaweit bald die immer gleichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming" title="Roaming-Gebühren" target="_blank">Roaming-Gebühren</a> gelten sollen. Ziel ist es, den Anwendern mehr Transparenz und bessere Preisinformationen zu bieten. Das eigentliche Anliegen der AK war es, Roamingkunden vor unerwartet hohen Rechnungen nach einem Aufenthalt im Nicht-EU-Ausland zu schützen. Da hier die Kunden mit extra hohen Gebühren konfrontiert werden, setzte sich die AK für die Einführung von Vorrichtungen ein, die Kunden beim Datenroaming vor unverhältnismäßig hohen Rechnungen schützt. </p>
<p><strong>Sicherheit im Vordergrund</strong><br />
Momentan sieht die Roaming-Verordnung einen solchen Schutz nur bei Datenverbrauch innerhalb der EU vor. Ebenfalls müssen die Anbieter ihrer Preisinformationspflicht nachkommen und den Handyanschluss sperren, sobald die Rechnung mehr als 60 Euro inklusive Mehrwertsteuer beträgt. Auf Wunsch des Kunden kann diese Sperre wieder aufgehoben werden. Nun möchte die AK, dass Roamingkunden zukünftig auch außerhalb der EU ihre Ausgaben für Datenverbrauch kontrollieren können. Allerdings soll die Sperre nur dann erfolgen müssen, wenn die Roamingentgelte in Echtzeit verrechnet werden, was eine wesentliche Einschränkung ist. Also sollte im Nicht-EU-Ausland weiterhin nur mit Vorsicht gesurft werden. </p>
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		<title>Vodafone schickt SMS in Rente</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vodafone verabschiedet die SMS und führt stattdessen RCS-e im deutschen Mobilfunkmarkt ein. RCS-e wird international als Joyn vermarktet und hat wahrlich etwas mehr drauf als eine gewöhnliche SMS. RCS-e ermöglicht Nutzern nicht nur einen Chat, sondern auch Dateiversand sowie Videokonferenz. Vodafone wird als erstes Unternehmen in Deutschland RCS-e einführen. Bereits im Mai sollen die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.binc.de/wp-content/uploads/kodomut12.jpg"><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/kodomut12-150x150.jpg" alt="" title="" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5833" /></a>Vodafone verabschiedet die SMS und führt stattdessen RCS-e im deutschen Mobilfunkmarkt ein. RCS-e wird international als Joyn vermarktet und hat wahrlich etwas mehr drauf als eine gewöhnliche SMS. RCS-e ermöglicht Nutzern nicht nur einen Chat, sondern auch Dateiversand sowie Videokonferenz. Vodafone wird als erstes Unternehmen in Deutschland RCS-e einführen. Bereits im Mai sollen die ersten Geräte, die mit diesem Multimedia-Service kompatibel sind, auf den Markt kommen.<span id="more-5826"></span></p>
<p>Andere Mobilfunkunternehmen wollen in Kürze folgen. Allerdings dürften noch ein paar Jahre vergehen, bis niemand mehr über SMS spricht. RCS-e ist ein Akronym für „Rich Communication Suite-enhanced“. Ob sich die internationale Bezeichnung „Joyn“ auch in Deutschland durchsetzen wird, ist noch unklar, da dies erst rechtlich geklärt werden muss. Doch egal, wie es heißt, unter diesen Service fallen Chats, Gespräche, Videotelefonie sowie Senden von Dateien wie etwa Fotos. Das Ganze wird allerdings nur in Kombination mit einem ordentlichen Datentarif funktionieren, denn der Service wird komplett über das  Internet abgewickelt.</p>
<p><strong>Revolution der althergebrachten SMS</strong><br />
Offensichtlich ist RCS-e weit entfernt von der traditionellen 160-Zeichen-SMS. Doch die nahtlose Integration ins System ist ähnlich: Direkt über das Adressbuch können Anwender die Funktion aufrufen und unabhängig von einer spezifischen Plattform kommunizieren. Mit dieser festen Integration im System erhofft man sich einen Vorteil gegenüber anderen Chat-Systemen wie etwa WhatsApp. Die Handys werden von vorne herein mit RCS-e kompatibel sein. Der Service kann also sofort genutzt werden, ohne sich erst umständlich irgendwo anmelden zu müssen. Ebenfalls passt sich RCS-e den jeweiligen technischen Verbindungen an. Ist der Empfang schlecht, werden beispielsweise Videotelefonate sofort ausgeblendet. So erkennt RCS-e die Netzwerkqualität einer bestimmten Verbindung von selbst. In Deutschland feiert RCS-e im Mai auf dem <a href="http://galaxys2.samsung.de/" title="Samsung Galaxy S II" target="_blank">Samsung-Flagschiff Galaxy S II</a> Premiere. Doch kurz darauf sollen weitere Smartphones folgen. </p>
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		<title>Gestenkontrolle für Sony Notebooks</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch für den nächsten Monat hat das Unternehmen Sony seine neue Vaio E-Serie angekündigt. Das Besondere an diesen Geräten wird die integrierte Gesten-Kontroll-Technologie sein, über welche Benutzer durch Bewegung der Hand beispielsweise im Web surfen oder Musik leiser bzw. lauter drehen können. Die heißen Modelle wird es in den Farben Weiß, Schwarz, Silber, Metallic und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/index1.jpg" alt="Foto: Sony" title="Foto: Sony" width="110" height="75" class="alignleft size-full wp-image-5819" />Noch für den nächsten Monat hat das Unternehmen Sony seine neue Vaio E-Serie angekündigt. Das Besondere an diesen Geräten wird die integrierte Gesten-Kontroll-Technologie sein, über welche Benutzer durch Bewegung der Hand beispielsweise im Web surfen oder Musik leiser bzw. lauter drehen können. Die heißen Modelle wird es in den Farben Weiß, Schwarz, Silber, Metallic und Pink geben. Die neuen Geräte werden einen 14 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln haben. <span id="more-5818"></span></p>
<p>Besonders trägt die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur zum edlen Design bei. Das Feature der Gesten-Kontroll-Technologie wird via Webcam gesteuert. Durch Wischen nach rechts oder links werden bestimmte Befehle an das Notebook gegeben, was bereits von Tablets und Smartphone bekannt ist. Die Gestensteuerung wird momentan vom Windows Media Player, Internet Explorer 9, Power Point und Power DVD unterstützt. </p>
<p><strong>Verbesserte <a href="http://www.binc.de/sony-vaio-w-netbook-103141/">Sony Notebooks</a></strong><br />
Auch die Akkulaufzeit wurde verbessert. Die neuen Geräte laufen bis zu sieben Stunden. Wenn grafisch besonders anspruchsvolle Anwendungen verwendet werden, switcht das Notebook automatisch in den Stamina-Modus. Dadurch wird Energie gespart und die Akkulaufzeit verlängert. Die Festplatte ist 500 GB groß. Weiter Spezifikationen des SV-E14A1S1E/B/P/W sind ein Intel Core i3-2350M Prozessor und 4 GB RAM. Ebenfalls gibt es eine AMD Radeon HD 7670M-Grafikkarte mit 1 GB RAM und Intel HDGraphics 3000. Voraussichtlich werden die Geräte knapp 780 Euro kosten. Wer rund 100 Euro auf den Kaufpreis drauflegt, kann die Ausführung SV-E14A1X1E/H/S für 899 Euro erwerben. Die enthält einen Intel Corei5-Prozessor und die gleiche AMD-Grafikkarte. Doch die Festplatte ist 750 GB groß, und der Arbeitsspeicher beträgt sechs GB. Beide Geräte wiegen je 2,3 kg. </p>
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		<title>Der neue TonSpy</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Abhöranlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Abhöranlagen kommen am besten dann zum Einsatz, wenn man jemanden heimlich überwachen möchte. Dabei dient die Abhöranlage, wie der Name schon sagt, nur der Audio- und nicht der Videoüberwachung. Eine Abhöranlage besteht in den meisten Fällen aus einem Empfänger, der das Mikrofon darstellt, einem Sender, der das aufgenommene Tonsignal weitersendet und einem Kopfhörer, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/index2.jpg" alt="Foto: TonSpy" title="Foto: TonSpy" width="110" height="110" class="alignleft size-full wp-image-5861" />Abhöranlagen kommen am besten dann zum Einsatz, wenn man jemanden heimlich überwachen möchte. Dabei dient die Abhöranlage, wie der Name schon sagt, nur der Audio- und nicht der Videoüberwachung. Eine Abhöranlage besteht in den meisten Fällen aus einem Empfänger, der das Mikrofon darstellt, einem Sender, der das aufgenommene Tonsignal weitersendet und einem Kopfhörer, mit dem man die Gespräche live mithören kann. Genau so ist es auch bei dem kleinen TonSpy, bis auf den kleinen Einwand, dass keine Kopfhörer benötigt werden. Bei ihm handelt es sich um ein sehr kleines Spionagegerät, das man im Haus oder Büro des Opfers versteckt. <span id="more-5859"></span></p>
<p>Das schwarze Kästchen kann anschließend von überall mit Hilfe einer SIM Karte angerufen werden. Aber für den Fall, dass Sie nicht wissen ob sich gerade jemand in der Nähe befindet, kann man das gerät auch so programmieren, dass es Sie anruft, sobald ein Ton in der Nähe wahrgenommen wird. Bei diesem Gerät ist es nicht, wie bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,709624,00.html">vielen anderen Geräten</a>, dass man sich höchstens 2 Kilometer von dem Gerät entfernen darf und man auch noch darauf achten muss keine dicken Betonmauern im Weg stehen, weil sonst die Verbindung zum Gerät abreißt. Beim TonSpy können Sie sich sogar außer Landes befinden, es muss lediglich angerufen. </p>
<p><strong>TonSpy – preiswert</strong><br />
Ein weiterer Vorteil des TonSpy ist sicherlich auch, dass es bei Weitem nicht so teuer wie herkömmliche Audiogeräte. Normale Audiogeräte kosten auf dem Markt weit mehr als 500 Euro und sind nach oben hin so gut wie offen. Der Preis hängt natürlich immer von der Qualität ab. Aber der TonSpy ist da eine Ausnahme. Er vereint elegantes Design mit hochwertigen und einwandfreien Audiosignalen. Glauben Sie nicht? Überzeugen Sie sich selbst auf  <a href="http://www.abhoergeraete.biz/">http://www.abhoergeraete.biz</a>.</p>
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		<title>MacBook Pro 2012: neue Thunderbolt Controller</title>
		<link>http://www.binc.de/macbook-pro-2012-neue-thunderbolt-controller-105812/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 09:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[dsl]]></category>
		<category><![CDATA[Macbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Zweifel ist das MacBook Pro 2012 das Flagschiff von Apple. Laut Gerüchten im Netz ist eine aktualisierte Version des MacBook Pro auf dem Weg. Anscheinend ist der neue Thunderbolt-Controller von Intel unterwegs zu den Herstellern. Schon Ende Mai sollen die neue Geräte im Handel sein, die bereits einen Thunderbolt-Chip der neusten Generation integriert haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images37.jpg" alt="Foto: MacBook Pro" title="Foto: MacBook Pro" width="110" height="82" class="alignleft size-full wp-image-5813" />Ohne Zweifel ist das MacBook Pro 2012 das Flagschiff von Apple. Laut Gerüchten im Netz ist eine aktualisierte Version des MacBook Pro auf dem Weg. Anscheinend ist der neue Thunderbolt-Controller von Intel unterwegs zu den Herstellern. Schon Ende Mai sollen die neue Geräte im Handel sein, die bereits einen Thunderbolt-Chip der neusten Generation integriert haben. Drei verschiedene Modelle sollen unter dem Codenamen „Cactus Ridge“ eingesetzt werden. <span id="more-5812"></span></p>
<p>Recht sicheren Informationsquellen zufolge soll der DSL3510, das Flaggschiff dieser Reihe, über insgesamt 4 PCI-Kanäle verfügen. Allem Anschein nach wird er in Desktop-Rechnern zum Einsatz kommen und 2,8 Watt verbrauchen. Unter diese Desktop-Rechner fallen zurzeit iMac sowie Mac mini. Anwender von einem Mac Pro müssen leider noch etwas länger warten. Wenn man den Informationsquellen Glauben schenken darf, hat das HighEnd-Modell einen weiteren Vorzug: Der Chip kann anscheinend dank mehreren internen DisplayPort-Eingängen nicht nur mit integrierten, sondern auch mit separaten Grafikchips kommunizieren. </p>
<p>Der DSL3310, der kleine Bruder vom DSL3510, arbeitet mit 2 PCI-Express-Kanälen und könnte somit aufgrund der geringeren Leistungsaufnahme von nur 2,1 Watt besonders interessant für die Integration in Notebooks sein. Last but not least, gibt es den DSL2210. Er hat ein geringeres Ausmaß sowie niedrigere Leistungsdaten und kommt somit eher für den Einsatz in Endgeräten wie beispielsweise externen Festplatten in Frage. Doch besonders interessant ist die Ankunft der neuen Thunderbolt-Hardware von Intel. Sie könnte im Rätsel um das <a href="http://www.binc.de/das-macbook-air-105684/">MacBook</a> Pro 2012 ein schon baldiges Upgrade aus Cupertino bedeuten. Ebenfalls häufen sich die Nachrichten von zu geringen Lagerbeständen sowie Lieferschwierigkeiten bei größeren Händlern. Dies ist in der Regel Anzeichen für eine bevorstehende Neuauflage von Geräten. </p>
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		<title>Neue Workstation-Modelle von Lenovo</title>
		<link>http://www.binc.de/neue-workstation-modelle-von-lenovo-105808/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[3d-grafik]]></category>
		<category><![CDATA[lenovo]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai bzw. Juni wird das chinesische Unternehmen Lenovo die drei neuen Workstation-Modelle Thinkstation S30, C30 und D30 auf den Markt bringen. Eine höhere Speicherleistung bei allen drei Modellen sorgt für optimales Multitasking. Abhängig vom jeweiligen Modell kann zwischen verschiedenen Komponenten-Optionen gewählt werden, wie beispielsweise Intels Xeon-E5-Prozessoren oder Nvidias Quadro-Grafikkarten. Die Modelle der Thinksstation-Serie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images36.jpg" alt="Foto: Lenovo" title="Foto: Lenovo" width="110" height="86" class="alignleft size-full wp-image-5809" />Im Mai bzw. Juni wird das chinesische Unternehmen Lenovo die drei neuen Workstation-Modelle Thinkstation S30, C30 und D30 auf den Markt bringen. Eine höhere Speicherleistung bei allen drei Modellen sorgt für optimales Multitasking. Abhängig vom jeweiligen Modell kann zwischen verschiedenen  Komponenten-Optionen gewählt werden, wie beispielsweise Intels Xeon-E5-Prozessoren oder Nvidias Quadro-Grafikkarten. Die Modelle der Thinksstation-Serie sind besonders passend für Bereiche mit hohen Rechenanforderungen, wie CAD (Computeraided Design), Konstruktion, Film bzw. Animation sowie Finanzdienstleistungen und Gesundheit. <span id="more-5808"></span></p>
<p>Die Thinkstation C30 wurde spezifisch für die Finanzbranche sowie CAD- und DCC-Bereiche (Digital Content Creation) konzipiert und ist laut Aussage Lenovos momentan die kleineste Dual-CPU-Workstation auf dem internationalem Markt.  Das Modell hat zwei Intel-Xeon-E5-2600-Prozessoren sowie eine Nvidia-Quadro-6000- bzw. zwei Nvidia-Quadro-5000-Grafikkarten integriert. Die Mischung von Tesla-Koprozessoren und Nvidia-Quadro-Grafikkarten beschleunigt die Anzeigefunktion sowie die Grafikbearbeitung.  Die C30 taktet mit 1.600 Megahertz und ist 128 GB groß. Ab Juni 2012 ist sie für 797 Euro zzgl. MwSt. im Handel erhältlich. Für 3D-Produkt-Design, Animation, Software-Entwicklung und Datenanalyse eignet sich besonders die Thinkstation D30. </p>
<p>Sie ist mit Intels Xeon-E5-2600-Prozessoren mit bis zu acht CPU-Kernen und Nvidias Quadro-6000-Grafikkarten ausgestattet. Bis zu 16 DIMM-Speichermodule mit 1.600 Megahertz werden durch das D30-System unterstützt. Ab Mai ist das Modell für 1.519 Euro zzgl. MwSt. zu erwerben. Die Thinkstation S30 kommt neben Intel-Xeon-E5-1600- sowie 2600-Prozessoren mit verschiedenen Grafikauflösungen von Nvidia, inklusive Maximus-Technologie kombiniert aus Tesla-Koprozessoren und Quadro-Grafikkarte.  Dank USB 3.0 bietet die die S30 eine schnellere Übertragung. Die S30 erweist sich optimal für die Erstellung von digitalen Inhalten 2D/3D und ist für CAD- und EDA-Anwendungen (Electronic Design Automation) einsetzbar. Ab Mai wird es die S30 für 1.426 Euro zzgl. MwSt. zu kaufen geben. </p>
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		<title>USB Keylogger</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein USB Keylogger ist nichts weiter als ein Tastenrekorder, eine Hardsoftware und / oder eine Software, welche die Verwendung aufweist, alle Eingaben des Computerbenutzers mit zu protokollieren. Sprich: Der Benutzer am Computer wird überwacht. Keylogger benutzen meist die bekannten Hacker, welche an persönliche Daten, wie Passwörter, PIN-Nummer, gelangen möchten. Aber auch in Betrieben werden Keylogger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images35-150x150.jpg" alt="USB Keylogger" title="USB Keylogger" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5802" />Ein USB Keylogger ist nichts weiter als ein Tastenrekorder, eine Hardsoftware und / oder eine Software, welche die Verwendung aufweist, alle Eingaben des Computerbenutzers mit zu protokollieren. Sprich: Der Benutzer am Computer wird überwacht. Keylogger benutzen meist die bekannten Hacker, welche an persönliche Daten, wie Passwörter, PIN-Nummer, gelangen möchten. Aber auch in Betrieben werden Keylogger zur Kontrolle der Mitarbeiter eingesetzt. Der Keylogger kann alle Eingaben aufzeichnen, oder lediglich dann aktiv werden, wenn vordefinierte Schlüsselwörter eingegeben werden. Dies spart dann entsprechend Speicherplatz.<span id="more-5798"></span></p>
<p><strong>Ein Software-Keylogger </strong><br />
Sie zeichnen die Eingaben der Tastatur auf. Hierbei werden alle Eingaben gelesen und dann sozusagen an das Betriebssystem weitergeleitet. Sie sammeln die eingegebenen Daten und speichern sie auf der Festplatte des bewachten Computers. Im Gegensatz dazu gibt es auch Keylogger, welche die gespeicherten Daten direkt über das Internet an einen weiteren Computer oder an einen konfigurierten Server zusenden.</p>
<p><strong>Der Hardware-Keylogger</strong><br />
Ein Hardware-Keylogger benötigt einen physischen Zugang zu dem gefragten Computer. Dieser Fall kommt erst an der Reihe, wenn die Installation der Software-Keyloggern einfach nicht infrage kommt. Die Hardware-Keylogger werden geradewegs zwischen der Tastatur und dem Rechner eingesteckt. Es dauert nur wenige Sekunden, um den <a href="http://www.storebird.de/keylogger/usb-keylogger">Keylogger</a> anzubringen. Wer integrierte Speicher an dem Gerät vorhanden hat, kann diese später ganz einfach entfernen. Die darauf gespeicherten Daten können dann an jedem anderen variablen Computer gelesen werden. Die anderen Techniken verschicken die protokollierten Daten mithilfe eines Netzwerkes oder über Funk.</p>
<p><strong>Unerlaubte Handlung</strong><br />
Hier in Deutschland ist das unerlaubte Einsetzen von Keyloggern an <a href="http://www.mediendelikte.de/aufsatz00002.htm">fremden Computern strafbar</a>. Wer wirklich ein Keylogger, beispielsweise in einem Unternehmen, benutzen möchte, muss eine Zustimmung des Betriebsrats einholen.</p>
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		<title>O2 Dual-Line: eine SIM-Karte, zwei Anschlüsse</title>
		<link>http://www.binc.de/o2-dual-line-eine-sim-karte-zwei-anschlusse-105794/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[dual-sim]]></category>
		<category><![CDATA[SIM-Karte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben die meisten Deutschen nicht nur ein, sondern gleich zwei Handys. Das eine ist Privattelefon, das andere gehört der Firma. Meistens ist diese Regelung für die Benutzer allerdings sehr lästig. Es ist schon schwierig, immer ein Handy zu finden, und nicht jeder schleppt gerne zwei Handys mit sich herum. Natürlich gibt es schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images34.jpg" alt="LG P350 Optimus" title="LG P350 Optimus" width="110" height="82" class="alignleft size-full wp-image-5796" />Mittlerweile haben die meisten Deutschen nicht nur ein, sondern gleich zwei Handys. Das eine ist Privattelefon, das andere gehört der Firma. Meistens ist diese Regelung für die Benutzer allerdings sehr lästig. Es ist schon schwierig, immer ein Handy zu finden, und nicht jeder schleppt gerne zwei Handys mit sich herum. <span id="more-5794"></span></p>
<p>Natürlich gibt es schon seit längerem Handys mit zwei SIM-Kartenfächern. So kann ein Handy als Geschäfts- und Privattelefon dienen. Doch das Angebot an passenden Geräten ist hier eingeschränkt, und gerade im Zeitalter der Smartphones kann auf viele Apps und Features der schmucken Geräte nicht mehr verzichtet werden.</p>
<p>Ab April bietet nun auch O2 einen Ausweg. Telefonica bietet die Dual Line. Diese neue Anschlussoption bietet die Möglichkeit, mit nur einem Smartphone und nur einer SIM-Karte private und geschäftliche Anrufe voneinander zu trennen. So können geschäftliche und private Mobilfunkanschlüsse komplett unabhängig voneinander genutzt werden. Ein Dual-SIM-Handy ist dafür nicht nötig. Ein einfacher Menu-Punkt namens „Business Menu“ ermöglicht das Umschalten zwischen privatem und geschäftlichem Anschluss. </p>
<p>Praktischerweise greifen beide Anschlüsse auf das gleiche Telefonbuch zurück, doch hat jede Rufnummer ihre eigene Ansage auf der Mailbox. Natürlich sind Nutzer jeweils über beide Rufnummern für SMS und Telefonate zu erreichen. Die Abrechnung erfolgt über die jeweils verwendete Rufnummer. SMS, Internet und Telefonate werden daher auf die Rechnung der Nummer gesetzt, von welcher sie verwendet wurden. Das gilt ebenfalls für Roaming-Gebühren bei abgehenden sowie eingehenden Telefonaten. Jegliche Nutzung des Smartphones bzw. der dazugehörigen Anschlüsse werden automatisch sauber getrennt abgerechnet. Wer mehr Informationen möchte, kann sich ab sofort bei O2 Telefoncia erkunden. </p>
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		<item>
		<title>Foto „To Go“</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Frühling kommt, und die Straßencafés, Parks und Fußgängerzonen füllen sich wieder mit Sonnenhungrigen. Die schönen Stunden im Freien sollen natürlich auch bildlich dokumentiert werden. Gut, dass die die aktuellen Smartphones mittlerweile alle sehr gute Kamerafunktionen haben. Doch besonders iPhone-Nutzer kommen voll auf ihre Kosten, wenn es ums Fotografieren geht. Dank der App Instagramm können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images32-150x150.jpg" alt="Instagramm" title="Instagramm" width="110" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5791" />Der Frühling kommt, und die Straßencafés, Parks und Fußgängerzonen füllen sich wieder mit Sonnenhungrigen. Die schönen Stunden im Freien sollen natürlich auch bildlich dokumentiert werden. Gut, dass die die aktuellen Smartphones mittlerweile alle sehr gute Kamerafunktionen haben. Doch besonders iPhone-Nutzer kommen voll auf ihre Kosten, wenn es ums Fotografieren geht. Dank der App Instagramm können Fotos direkt auf dem iPhone bearbeitet werden. Die Optionen sind grenzenlos, und Hobbydesigner können sich hier richtig austoben. <span id="more-5784"></span></p>
<p>Von Sepiaeffekten, verblichenen Looks über Retrolook bis zur Anwendung von Filtern und Verzerrungen, ist hier alles möglich. Innerhalb nur eines Jahres haben sieben Millionen Nutzer etwa 150.000.000 Bilder auf Instagramm generiert. Nur irgendwie ärgerlich, dass sich die Fotos nicht direkt ausdrucken lassen.</p>
<p><strong>Das neue Instaprint</strong><br />
Doch genau das wird sich bald ändern. Ein kleines Designstudio namens „Breakfast“ in New York bastelt zurzeit an Instaprint – der passende Drucker für Instagramm. Das kleine Kistchen entspricht zweifelsohne dem typischen <a href="http://www.binc.de/apple-iphone-4-verbesserungen-3gs-104959/">Apple-Chic</a> und kann drahtlos mit dem Internet verbunden werden, um dann Fotos zu drucken. Das interessante ist, dass dies ohne Tinte funktioniert. Stattdessen werden bei Druck kleine Kristalle aktiviert, die für die richtigen Farbnuancen auf dem ausgedruckten Foto sorgen. Das heißt, Papier reicht, um Fotos im Polaroid-Style zu bekommen. Anhand von Filtern (Geodaten im Foto, Hashtags) erkennt der Printer, was zu drucken ist. </p>
<p>Alternativ kann übrigens auch das iPhone direkt an das neue Gadget angeschlossen werden, um sofort ein Foto zu erhalten. Wann das neue Spielzeug auf den Markt kommt, ist leider noch unklar. Zurzeit sind die Mitarbeiter von „Breakfast“ noch damit beschäftigt, Geld zur Realisierung des Projektes zusammen zu bekommen. </p>
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		<title>Fashion-Smartphones in tollem Design: Eine Frage des Geschmacks</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Smartphones spielt die Funktionalität eine tragende Rolle. Jedes Jahr kommen neue Geräte auf den Markt, die sich mit verbesserten oder ganz neuen Features zu überbieten versuchen. Doch das ist noch lange nicht alles, denn auch in punkto Design trumpfen die Hersteller immer mehr auf, um sich von der Konkurrenz abheben zu können. Noch flacher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.binc.de/wp-content/uploads/images31.jpg" alt="Smartphone" title="Smartphone" width="110" height="88" class="alignleft size-full wp-image-5781" />Bei Smartphones spielt die Funktionalität eine tragende Rolle. Jedes Jahr kommen neue Geräte auf den Markt, die sich mit verbesserten oder ganz neuen Features zu überbieten versuchen. Doch das ist noch lange nicht alles, denn auch in punkto Design trumpfen die Hersteller immer mehr auf, um sich von der Konkurrenz abheben zu können. Noch flacher, noch schnittiger und noch edler – so lautet die unausgesprochene Maxime für die Designer, die hier am Werk sind.<span id="more-5777"></span></p>
<p>Worin liegt denn nun der Zauber eines Fashion-Phones wie dem akuellen <a href="http://www.logitel.de/handys/marken/lg/prada-phone-3.0-black---red--1516.html">Prada Phone</a>? </p>
<p>Dabei ist der Look der Handys auch Trends unterworfen. Vor ein paar Jahren beispielsweise ging es noch darum, die mobilen Geräte möglichst klein zu gestalten, während es heute fast schon wieder auf die Displaygröße ankommt. Natürlich steht diese Entwicklung wieder in engem Zusammenhang mit der neuentwickelten Technik, denn durch die Zusammenführung von Internet und <a href="http://www.binc.de/handykauf-einfach-gemacht-105640/">Handy</a> entstanden neue Bedürfnisse an die kleinen Geräte, die das Surfen komfortabler machen sollten.</p>
<p>Natürlich ist ein Handy heutzutage aber auch einfach Lifestyle-Gegenstand, mit dem man sich persönlich identifiziert. Kein Wunder, schließlich hat das Gerät unheimlich viele persönliche von seinem Besitzer gespeichert und kommt mehrmals täglich zur Anwendung. Da muss das Äußere schon gefallen und so schick sein, wie man sich selbst gern macht, indem man Kleidung, Frisur und Accessoires so wählt, dass man seinen Charakter damit unterstreicht.</p>
<p>Diese Maxime gilt nicht nur für Frauen, auch Männer schauen bei der Auswahl eines neuen Smartphones gern auf den Style. Dennoch zeigt der Markt ganz eindeutig, dass viele Hersteller gern bereit sind, auf die Interessenslage modeinteressierter Frauen einzugehen. Handys in knalligen Farben von edlem Rot bis hin zu knalligem Pink und eben diese besonderen mit Modemarken gebrandeten Mobiles stehen zur Auswahl. </p>
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