Garmin-Asus: Strategische nüvifone-Allianz ist neue Handy-Marke

Logo: Garmin-Asus
Was macht eigentlich das nüvifone? Vor einem Jahr wurde es von Garmin mit großem Pomp als iPhone-Killer angekündigt, seitdem werden auf immer mehr Messen Prototypen gezeigt, ohne dass Garmin wirklich entscheidend voran käme. Das hat man sich bei Garmin wohl einfacher vorgestellt, ein ohnehin bereits mit Touchscreen ausgestattetes Navi einfach mit Telefonfunktionen aufzurüsten. Möglicherweise sind den Amerikanern aber auch die Kosten explodiert, jedenfalls haben sie sich jetzt Asus mit ins Boot genommen, und die kennen sich einerseits, wie man am Eee PC sieht, mit Kostenminimierung aus, andererseits aber auch mit Smartphones.
Das ursprüngliche nüvifone-Konzept eines Handys, mit dem man auch Navigieren und im Internet surfen kann, wird beibehalten. Es soll jetzt aber zu einer ganzen Reihe von Handys werden, die unter dem Markennamen Garmin-Asus nüvifone vertrieben werden sollen. Den Anfang macht das Ursprungs-nüvifone, jetzt unter dem Titel Garmin-Asus nüvifone G60, noch in der ersten Jahreshälfte 2009 – so zumindest die Ankündigung. Bleibt zu hoffen, dass Garmin-CEO Dr. Min Kao recht behält mit seiner Vermutung, dass sich durch die Bündelung der Ressourcen die Produktentwicklungszeiten wirklich verkürzen lassen werden.
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